Nach der Vertragsarbeit. Ein Werkstattbericht zu Verschränkungen von Migration und Transformation am Beispiel Dresdens

Autor/innen

  • Claudia Pawlowitsch
  • Nick Wetschel

DOI:

https://doi.org/10.71299/vis.Bd.32.2020.S.239-259

Schlagworte:

Dresden, Zeitarbeit, Arbeitnehmer, Migration, Wiedervereinigung <Deutschland>, Politischer Wandel, Sozialer Wandel, Geschichte 1989-2019

Literaturhinweise

Lothar Petzold, .....er ist wie du!" Ausländer der Dritten Welt als ArbeiterInnen in Dresden, in: DIE UNION v. 28.3.1990, S. 5.

Carl Christoph Schweitzer u. a. (Hg.), Lebensläufe - hüben und drüben, Wiesbaden 1993. https://doi.org/10.1007/978-3-322-99405-9

Mandy Tröger, Pressefrühling und Profit, Köln 2019.

Jessika Haack, Ausländer in der DDR im Spiegel der überregionalen DDR-Tagespresse. Eine Analyse der Berichterstattung von den Anfängen der DDR bis zur Wiedervereinigung, in: Kim Christian Priemel (Hg.), Transit Transfer. Politik und Praxis der Einwanderung in die DDR 1945-1990, Berlin 2011, S. 247-271.

Ann-Judith Rabenschlag, Völkerfreundschaft nach Bedarf. Ausländische Arbeitskräfte in der Wahrnehmung von Staat und DDR-Bevölkerung, Dissertation Stockholm 2014.

Uli Sextro, Gestern gebraucht - heute abgeschoben. Die innenpolitische Kontroverse um die Vertragsarbeitnehmer der ehemaligen DDR, Dresden 1996.

Claudia Pawlowitsch und Nick Wetschel, Warum nicht nach Hause? Umbruchserfahrungen von Vertragsarbeiter*innen in Dresden, in: Ira Spieker (Hg.), Umbrüche. Erfahrungen gesellschaftlichen Wandels nach 1989 (Spurensuche. Geschichte und Kultur Sachsens, Bd. 8), Dresden 2019, S. 56-67.

Peggy Piesche (Hg.), Labor 89. Intersektionale Bewegungsgeschichten aus West und Ost, Berlin 2019.

Lydia Lierke/Massimo Perinelli (Hg.), Erinnern stören. Der Mauerfall aus migrantischer und jüdischer Perspektive, Berlin 2020.

Sandra Matthäus (Hg.), Der andere Blick auf den Osten". Zum Paradigmenwechsel in der Ostdeutschlandforschung, Bielefeld 2020.

Lea Heyne/Wolfgang Merkel, Transformationsphasen, in: Raj Kollmorgen/Wolfgang Merkel/Hans-Jürgen Wagner (Hg.), Handbuch der Transformationsforschung, Wiesbaden 2015, S. 733-739. https://doi.org/10.1007/978-3-658-05348-2_69

Erol Yıldız, Vom hegemonialen zu einem diversitätsbewussten Blick auf die Migrationsgesellschaft, in: Elka Tschernokoshewa/Udo Mischek (Hg.), Beziehungsgeflecht Minderheit. Zum Paradigmenwechsel in der Kulturforschung/Ethnologie Europas, Münster u. a. 2009, S. 131-144.

Udo Mischek, Migration bewegt die Stadt, in: Natalie Bayer/Andrea Engl/Sabine Hess/Johannes Moser (Hg.), Crossing Munich. Beiträge zur Migration aus Kunst, Wissenschaft und Aktivismus, München 2009, S. 20-24.

Maren Möhring, Jenseits des Integrationsparadigmas? Aktuelle Konzepte und Ansätze in der Migrationsforschung", in: Archiv für Sozialgeschichte 58 (2018), S. 305-330.

Maria Alexopoulou, Vom Nationalen zum Lokalen und zurück? Zur Geschichtsschreibung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland, in: Archiv für Sozialgeschichte 56 (2016), S. 463-484.

Noa K. Ha, Vietdeutschland und die Realität der Migration im vereinten Deutschland, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 28/29 (2020), S. 30-34.

Patrice Poutrus, Umkämpftes Asyl. Vom Nachkriegsdeutschland bis in die Gegenwart, Berlin 2019.

International Women Space (Hg.), "Als ich nach Deutschland kam." Gespräche über Vertragsarbeit, Gastarbeit, Flucht, Rassismus und feministische Kämpfe, Münster 2019.

Sandra Matthäus, "Der Osten" als Teil "des Westens" und "des Rests". Eine unmöglich knappe Skizze der Potenziale postkolonialer Theorien für eine Analyse des Ostens, in: femina politica, 2 (2019), S. 130-135. https://doi.org/10.3224/feminapolitica.v28i2.11

Ulrich van der Heyden, Das gescheiterte Experiment. Vertragsarbeiter aus Mosambik in der DDR-Wirtschaft (1979-1990), Leipzig 2019.

Marion Gemende, MigrantInnen in Dresden. Zur Lebenssituation von AusländerInnen in den neuen Bundesländern, Frankfurt a. M. 1999.

Katja Illgen, Erfahrungsräume und Lebensgeschichten. Vietnamesen in der DDR und in den neuen Bundesländern, Dissertation Jena 2013.

Maria Alexopoulou, 'Ausländer' - A Racialized Concept? 'Race' as an Analytical Concept in Contemporary German Immigration History, in: Mahmoud Arghavan u. a. (Hg.), Who Can Speak and Who Is Heard/Hurt? Facing Problems of Race, Racism, and Ethnic Diversity in the Humanities in Germany, Bielefeld 2019, S. 45-67. https://doi.org/10.1515/9783839441039-003

Kien Nghi Ha, Die kolonialen Muster deutscher Arbeitsmigrationspolitik, in: Hito Steyerl/Encarnación Gutiérrez Rodríguez (Hg.), Spricht die Subalterne deutsch? Migration und postkoloniale Kritik, Münster 2012, S. 56-107.

Christiane Mende, Lebensrealitäten der DDR-Arbeitsmigrant_innen nach 1989. Zwischen Rassismus und Kampf um Rechte, in: Miriam Höppner u. a. (Hg.), Kritische Migrationsforschung? Da kann ja jeder kommen, Berlin 2012, S. 103-122.

Christiane Mende, (Arbeits-)Migration aus der Volksrepublik Mocambique in die Deutsche Demokratische Republik (1979-1989/90), Magisterarbeit, HU Berlin 2010.

Maren Möhring, Jenseits des Integrationsparadigmas? Teil II: Forschungen zur transnationalen Arbeitsmigration in Europa nach 1945, in: Archiv für Sozialgeschichte 59 (2019), S. 445-494.

Pipo Bui, Envisioning Vietnamese Migrants in Germany. Ethnic Stigma, Immigrant Origin Narratives and Partial Masking, Münster 2001.

Patrice Poutrus, Migranten in der "Geschlossenen Gesellschaft". Remigranten, Übersiedler, ausländische Studierende, Arbeitsmigranten in der DDR, in: Jochen Oltmer (Hg.), Handbuch Staat und Migration vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Berlin/Boston 2016, S. 967-995. https://doi.org/10.1515/9783110345391-029

Kristin Wundt, Vom Delegierten der sozialistischen Moderne zum gläubigen Zuwanderer? Religiöser Wandel vietnamesischer Migranten in der DDR und Ostdeutschland, Berlin/Münster 2012.

Almut Zwengel, Die DDR und ihre MigrantInnen. Lebensverhältnisse von Vertragsarbeiterinnen und Fremdenfeindlichkeit, in: DEMOKRATIE gegen Menschenfeindlichkeit 2017, Nr. 2, S. 115-126. https://doi.org/10.46499/945.1096

Bengü Kocatürk-Schuster u. a. (Hg.), unsichtbar. Vietnamesisch-Deutsche Wirklichkeiten, Köln 2017.

Carsta Langner, "Affen und Banditen" - über die historische Rekonstruktion von Rassismus und rechter Gewalt in der späten DDR, in: Wissen schafft Demokratie 7. Schriftenreihe des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Jena 2020, S. 100-109.

Irene Götz, Deutsche Identitäten. Die Wiederentdeckung des Nationalen nach 1989, Köln/Weimar/Wien 2011. https://doi.org/10.7788/boehlau.9783412214135

Anne Kirchberg, "Ausländische Vertragsarbeitskräfte" in Ostdeutschland vor und nach 1989/90 - politische Rahmenbedingungen und biografische Erfahrungen, in: Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V. (Hg.), Himmelweit gleich? Europas '89, Dresden 2010, S. 92-97.

Olivia Wenzel, 1000 serpentinen angst, Frankfurt a. M. 2020.

Karin Ulrich, Die Bürgerbewegung in Dresden 1989/90, Köln 2001.

Michael Richter/Erich Sobeslavsky, Die Gruppe der 20. Gesellschaftlicher Aufbruch und politische Opposition in Dresden 1989/90, Köln 1999.

Marianne Krüger-Potratz, Anderssein gab es nicht. Ausländer und Minderheiten in der DDR, Münster u. a. 1991.

Eva Kolinsky, Das Ende der Unberatenheit. Ausländerbeauftragte in Ostdeutschland, in: Karin Weiss/Mike Dennis (Hg.), Erfolg in der Nische. Die Vietnamesen in der DDR und in Ostdeutschland, Münster 2005, S. 151-165.

Axel Philipps/Dieter Rink, Zuwanderung und Integrationspolitik in einer schrumpfenden Stadt: Das Beispiel Leipzig, in: Frank Gesemann/Roland Roth (Hg.), Lokale Integrationspolitik in der Einwanderungsgesellschaft. Migration und Integration als Herausforderung von Kommunen, Wiesbaden 2009, S. 399-413.

Marita Schieferdecker-Adolph, Abschlussbemerkungen Marita Schieferdecker-Adolph, 14seitiges Typoskript (wohl 2001).

--

Diese Liste wurde maschinell generiert mithilfe von Google Gemini

Downloads

Veröffentlicht

2020-01-01

Ausgabe

Rubrik

Artikel

Am häufigsten gelesenen Artikel dieser/dieses Autor/in